Hippokratischer Eid und Genfer Gelöbnis sind oberste Grundlagen meiner ärztlichen Tätigkeit.
Ich habe in meinem laienhaften juristischen Verständnis aufgrund von anamnestischen Angaben (Glaubhaftmachung, wie bis zum 29. November 2020 in der BayIfSMV gefordert) und meinen über Jahre täglichen Erfahrungen mit Masken als Anästhesist nach bestem Wissen und Gewissen Befreiungsatteste teils auch vor einer persönlichen Untersuchung ausgestellt.Bis 2020 bestand für mich zwischen einem Attest und einem Gesundheitszeugnis ein relevanter Unterschied. Mir ist bis heute kein Gesetz, keine Verodnung bekannt, die von mir grundsätzlich eine körperliche Untersuchung vor Ausstellung einer ärztlichen Bescheinigung fordert. Auch die Berufsordnung fordert dies nicht. Zudem stellt die Anamnese den ersten Schritt jeder Untersuchung dar, ist also grundlegender Teil der Untersuchung.
Am 13. Mai 2026 um 11:00 Uhr Hauptverhandlung der Revisionen vor dem 6. Strafsenat des BGH in Leipzig gegen das Urteil vom 20. März 2024 am Landgericht Nürnberg-Fürth.
Ich hoffe zunächst, dass die Richter am BGH entsprechend dem Richtereid in § 38 Deutsches Richtergesetz (DRiG) “nur der Wahrheit und Gerechtigkeit dienen”. Ich hoffe, dass in naher Zukunft eine schonungslos ehrliche Aufarbeitung des gesamten Themas möglich wird und dass die tatsächlich Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Ich wünsche mir, dass Ärztinnen und Ärzte in diesem Zusammenhang rehabilitiert werden.
Ich wünsche mir in der Zukunft eine Menschheitsfamilie mit Werteorientierung, Moral, Rechtschaffenheit, Unbestechlichkeit, Zuverlässigkeit, Charakterstärke, Aufrichtigkeit und Menschlichkeit.
Die Angaben in diesem Fallbericht stammen von der betroffenen Person selbst. Die Redaktion prüft, ob eine strafrechtliche oder berufsrechtliche Verfolgung vorliegt; die inhaltliche Richtigkeit jeder einzelnen Angabe kann sie nicht verifizieren. Für die Korrektheit der Darstellung ist die jeweilige Verfasserin bzw. der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich.
Fall #0003
Vorwurf: Ausstellung von 16 Maskenbefreiungsattesten angeblich ohne persönliche Untersuchung
Fall #0026
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (7 Maskenbefreiungsatteste ohne persönliche Untersuchung ausgestellt)
Fall #0019
Vorwurf: Aufklärung einer Patientin über Gefahren und Nebenwirkungen der Coronaimpfungen