Dr. med. univ. Peer Eifler

Dr. med. univ. Peer Eifler

Allgemeinmedizin  ·  Bad Aussee, Österreich
Elf von dreizehn Anklagepunkten eingestellt; zwei Vorwürfe offen, dreifaches Berufsverbot, im Exil in Ostafrika
Fallbericht — Dokumentation

Art der Verfolgung

  • Staatliche Strafverfolgung (Anzeige durch die österreichische und die steirische Ärztekammer)
  • Kammeranwaltliche Strafverfolgung
  • 3 x Berufsverbot (2 x durch die steirische Ärztekammer sowie österreichische Ärztekammer), 1 x durch den Landeshauptmann der Steiermark
  • Disziplinarverfahren (Ärztekammer)
  • Hausdurchsuchung
  • Nach eigener Schilderung nächtliche Störung und Bedrohung durch wiederholten Durch-/Über-Flug von riesigen (möglicherweise militärisch genutzten?) Drohnen über die eigene Liegenschaft
  • Hausräumungsklage
  • Kontosperrung und Beschlagnahmung des Kontos
  • Öffentliche Diskreditierung in vielen Medien
  • Zahlreiche Hacking‑ und Zugriffsversuche auf seine Konten zwischen Hausdurchsuchung und Januar 2021, die er staatlichen Stellen zuschreibt

Vorwurf

  • § 178 StGB vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten – Strafausmaß bis zu 3 Jahren
  • § 293 StGB Fälschung eines Beweismittels – Strafausmaß bis zu einem Jahr
  • § 302 StGB versuchte Anstiftung zum Amtsmissbrauch – Strafausmaß bis zu fünf Jahren
  • § 12 und § 15 StGB – Behandlung aller Beteiligten als Täter und Strafbarkeit des Versuches
  • § 111 StGB Üble Nachrede – Strafausmaß bis zu sechs Monaten, wenn es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, bis zu einem Jahr
  • § 115 StGB Beleidigung – Strafausmaß bis zu drei Monaten
  • § 146 StGB Betrug – Strafausmaß bis zu sechs Monaten
  • § 147 StGB schwerer Betrug – Strafmaß bis zu drei Jahren
  • § 295 StGB Unterdrückung eines Beweismittels – Strafausmaß bis zu einem Jahr
  • § 297 StGB Verleumdung – Strafausmaß von sechs Monaten bis fünf Jahren
  • § 3h (1) + (2) Verbotsgesetz von 1947 – Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen – Strafausmaß bis zu fünf Jahren
  • Mediengesetz § 1 Abs 1 Z 12 Medieninhaltsdelikt – Strafausmaß nicht definiert
  • Gerichtliche Forderung („Verfall” § 20a StGB) von zumindest 146.000 €
  • Insgesamt maximal angedrohtes Strafausmaß von 20–25 Jahren

Was ist tatsächlich passiert?

Habe bereits im Februar 2020 begonnen, meine Patienten mit Attesten gegen die Masken zu schützen, anfangs vor allem meine jugendlichen Klienten; bald kamen auch Impfunfähigkeitsatteste mit ausführlicher Anamnese und viele Schulbefreiungen für massiv missbrauchte, gedemütigte und leidende Kinder und Jugendliche aller Altersstufen dazu.

Die sogenannten Masken-Befreiungsatteste wurden von mir bewusst als Atteste über die Maske und nicht über den Gesundheitszustand einer Person formuliert und als aus gesundheitlichen Gründen kontraindiziert, wissenschaftlich belegbar gesundheitsschädlich und im Sinne der Psychohygiene traumatisierend und damit unzumutbar deklariert.

Damit fiel auch bewusst eine persönliche Untersuchung weg, da es ja nicht um eine Person, sondern um die Gesundheitsschädlichkeit der und Traumatisierung durch die Maske an sich ging: Das Attest konnte somit für jeden Menschen gesund oder erkrankt erstellt werden. Die vollkommene Sinnlosigkeit der Maske sowie – aus meiner Sicht – die absichtsvolle, kollektive Manipulation, massive Entwürdigung und Kontrolle der Menschen wurden auf dem Attest nicht erwähnt.

Mein Team und ich stellten einige 10.000 Maskenatteste europaweit aus (in 5 Sprachen) – das Ziel, etwa 1 % der österr. Bevölkerung damit zu versorgen, wurde durch Eingreifen der Behörden und Institutionen ziemlich knapp verfehlt.

— Dr. med. univ. Peer Eifler

Aktueller Stand

  • Von den 13 Anklagepunkten wurden elf eingestellt, offen sind § 295 und § 293
  • nach wie vor dreifaches Berufsverbot, inklusive Ablehnung der Wiederaufnahme des Verfahrens, sowohl bei den Ärztekammern, als auch beim Verfassungsgerichtshof
  • Blockierung und Beschlagnahmung seiner Konten (etwa € 20.000, gerichtliche Forderung „Verfall“ § 20a StGB von zumindest € 146.000)
  • Ausschluss aus dem Wohlfahrtsfonds – die Kammer-Pension ist gestrichen und wird nicht bezahlt
Auswirkungen — Dokumentation

Berufliche Auswirkungen

  • Schließung der Praxis mit dem ersten Berufsverbot am 1. Oktober 2020 (kurzfristig auch seine psychotherapeutische Tätigkeit betreffend, da er als ärztlicher Psychotherapeut akkreditiert war); Umstieg auf eine Tätigkeit als Human-Energetiker, dadurch konnte er alle Klienten weiter betreuen; Einstellung zusätzlicher Assistenz, um den durch eine Flut von Hilfe‑ und Informationsanfragen entstandenen immensen Arbeitsaufwand zu bewältigen; zudem erheblicher Aufwand für die Rückzahlung der Aufwandsentschädigung für 2.000–3.000 Atteste, die wegen des Berufsverbots nicht mehr ausgestellt werden konnten
  • Einige große Sponsoren übernahmen immer wieder große Teile der Gerichts‑ und Anwaltskosten, auch im Zusammenhang mit der Sammelklage
  • auch sehr viel Unterstützung, Organisation, Mut, Hilfe, Motivation und Rücken-Stärkung durch Edith, Inge, Martin, Michael N.N., Roman, Hannes, Jan und, „last but definitely not least”, Vesna und Konstantina.

Finanzielle Auswirkungen

  • Hohe Anwalts‑ und Gerichtskosten
  • Blockierung und Beschlagnahmung der Konten (etwa 20.000 €) sowie eine gerichtliche Verfall-Forderung von mindestens 146.000 €
  • Streichung der Pension durch den Ärztekammer-Wohlfahrtsfonds
  • Zugleich erhebliche Unterstützung aus der Bevölkerung – Spenden und Zuwendungen, die bis heute nicht ganz versiegt sind; einige Sponsoren übernahmen immer wieder Teile der Gerichts‑ und Anwaltskosten
  • Natürlich auch die insgesamt sehr hohe Anzahl an Masken-Attesten, Eifler: “Aufwandsentschädigung pro Attest war gering, aber die Multiplikation doch eindrucksvoll und gänzlich unerwartet – benötigten in Hochzeiten bis zu sechs Mitarbeiter extra.”

Trotz allem zieht er für sich das Fazit mit Psalm 23,5: „Er hat mir den Tisch reich gedeckt angesichts meiner Feinde” – „Praise the Lord”.

Persönliche Auswirkungen

Er stand unter einer immensen psychischen Belastung und leidet nach eigenen Angaben noch immer unter einer massiven posttraumatischen Belastungsstörung.

Die für ihn traumatisierendsten Erlebnisse waren:

  • die Hausdurchsuchung
  • der laufende und wiederkehrende Missbrauch der staatlichen und „standesvertreterlichen” Autoritäten
  • das totale Im-Stich-gelassen-Werden und der Verrat von ihm nahestehenden Personen, Personengruppen und Familien
  • das große Ausmaß an erlebter Ungerechtigkeit mit wiederholter Re-Traumatisierung – nach seiner Wahrnehmung zusätzlich verschärft durch die politische Lage in seinem Exilland in Ostafrika, die sich Ende 2025 erheblich zugespitzt hat

Kollegiale Reaktionen

Viel zu wenige Kollegen in Österreich (etwas anders in Deutschland), insgesamt vielleicht 4 oder 5, waren laut Dr. Eifler imstande aufzustehen, Menschen zu helfen, Mut zu beweisen, eine eigene Meinung zu haben und auch dazu zu stehen: “Bei einer aktiven Ärzteschaft in Österreich von etwa 45.000 ist die offensichtliche Ignoranz erschütternd und mehr als schockierend”, so Eifler.

Pressereaktionen

Es gab zahlreiche Interviews, Einladungen in Studios und Podcasts, Artikel sowie Aufnahmen vieler TV-Sender in der Praxis und in seinem Zuhause. Er selbst nahm die alternativen Medien als mutiger und sachgerechter wahr, die etablierten Medien hingegen als einseitig und tendenziös. Sie erscheinen Eifler “gehirngewaschen, selbst von höchster Ebene missbraucht und ihrer Identität beraubt, inklusive ihrer Identität als informierende vierte Kraft im Staat”.

Ausblick

Anders als viele meiner Kollegen bin ich überzeugt, dass die Entwicklung noch nicht am Ende ist und sich weiter verschärfen kann – hin zu mehr Kontrolle und einer zunehmenden Bedrohung von Individualität und Würde des Menschen. Wir leben in einer Zeit, in der aus meiner Sicht Gut und Böse, Wahrheit und Lüge vielfach vertauscht werden.

Den entscheidenden Ausweg sehe ich in der Hinwendung – jedes Einzelnen wie auch der Gesellschaft – zur Wahrheit, die für mich in Jesus Christus einen Namen hat. Er ist für mich der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Mein christlicher Glaube gibt mir Kraft und Orientierung. Er prägt mein Verständnis von Menschenwürde, Verantwortung und ärztlichem Handeln.

  • Römer 8,28 – „Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen.”
  • Apostelgeschichte 5,29 – „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.”
  • Epheser 5,11–13 – „… und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf …”
  • Johannes 14,6 – „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.”

Chronologie

Feb. 2020:
Beginn der Aufklärung, Beruhigung und Relativierung der nicht vorhandenen „Gefahr” für meine Klienten/Patienten, aber auch für einen weit größeren Personenkreis, mithilfe von YouTube, Vimeo und anderen Social Medias, wie Telegramm, Facebook -> etwa 60–80 Beiträge im Jahr 2020 (15 wurden sofort beim jeweiligen oder kurz nach dem Hochladen gesperrt) auch sehr viele Interviews mit Mainstream‑ und alternativen Media (Servus-TV, ORF 1 und 2, viele Radiosender, Printmedien, Podcasts etc.).
März 2020:
Beginn der Ausstellung von Attesten gegen die Masken, anfangs vor allem um meine jugendlichen Klienten zu schützen; bald kamen auch Impfunfähigkeitsatteste mit ausführliche Anamnese und viele Schulbefreiungen dazu
28.03.2020:
Erste Aufklärung im Fernsehen (oe24.tv) gegen die Corona-Maßnahmen und vor allem Offenlegung des aus meiner Sicht absichtsvollen und kollektiven Missbrauches durch Regierungen und nicht demokratisch gewählte Organisationen
1. April 2020:
Ladung zum Ehren-Rat der österreichischen Ärztekammer – in selbiger Post auch das Schreiben des beratenden Mediziners des Dachverbandes der österr. Sozialversicherung, dass die Grippewelle 2020, weil sie milde ausgefallen wäre, für beendet erklärt wird
Mitte April 2020:
Aufbau einer Gruppe von Ärzten für Aufklärung „Medizin statt CoronaPanik” mit etwa fünf Kollegen, die innerhalb von zehn Tagen durch einen mutmaßlichen „Maulwurf” des Staatsschutzes von innen zerfiel
Ab Mitte Mai 2020 bis zum Exil März 2021:
Teilnahme an vielen (30–40) kleineren und großen Demonstrationen mit bis zu 15/20.000 Teilnehmern, österreichweit und der Beginn von gezielt organisierten Vorträgen mit 2–300 Teilnehmern, zur Aufklärung, Hilfe sowie Beruhigung und Information der Menschen; Aufrufe zum Aufstehen und zum Widerstand, speziell auch gerichtet an Ärzteschaft, Polizei, Militär und andere Berufsgruppen, wie Lehrer, Rechtsanwälte und Pharmazeuten
Februar 2020 bis zum Exil März 2021:
Weiterführung der Hausgemeinde durch die gesamte Zeit der Lockdowns und Einschränkungen, mit Treffen zwei‑ bis dreimal wöchentlich und Unterstützung Anreisender mit Attesten zur Durchreise. Sie war im weiten Umkreis eine der wenigen offenen Anlaufstellen; Menschen kamen teils bis zu 300 km weit zu den Bibelabenden sowie Schabbat‑ und Abendmahlfeiern
09.06.2020:
Pressekonferenz zur sofortigen Einstellung aller Corona-Zwangsmaßnahmen und Beibehaltung der Impf-Freiheit
20.08.2020:
Einbringen der sogenannten Sammelklage (mit Mag. Beneder, RA) gegen die COVID-19-Maßnahmen beim Verfassungsgerichtshof wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte, wie dem Gleichheitsgrundsatz, Vereins‑ und Versammlungsfreiheit, des Rechts auf Leben und Verbot der Folter
27.08.2020:
Große Demonstration, weit über 10.000 Teilnehmer mit sehr viel Aufklärung und Zuspruch der Bevölkerung gegen die Corona-Maßnahmen am Wiener Karlsplatz – zeitgleich mit einer ähnlichen Demonstration in Berlin
17.09.2020:
Pressekonferenz – Widerstand gegen Corona-Zwangsmaßnahmen und Aufklärung und Information über massive Gesundheitsgefährdung durch die Maske, gemeinsam mit Rechtsanwalt Mag. Beneder und gerichtl. beeid. Sachverständigen für Raumluft, Dr. Traindl, anschließend Demonstration vor der österr. Ärztekammer gegen die Maßnahmen derselbigen gegen Dr. Rösch und Dr. Eifler
September 2020 bis Februar 2021:
Zusammenstellung von circa 100 verzweifelten Schreiben von Patienten, Eltern von gequälten Kindern und Menschen, die keinerlei Hilfe von anderen Kollegen oder Kolleginnen erhielten, der Auszug von mehr als 20.000 E-Mails
30.09.2020:
Erstes Berufsverbot der steirischen Ärztekammer
01.10.2020:
In den Morgenstunden beginnende Hausdurchsuchung unter Beiziehung lokaler Polizei; meine Kooperation fiel bewusst zurückhaltend aus. Beschlagnahmt wurden sämtliche Datenträger, Festplatten, Smartphones sowie alle Patientendateien, anschließend eine lange Einvernahme auf der Polizeistation. In der Folge kam es zu wiederholten Zugriffsversuchen auf meine Accounts, Konten und PayPal-Zugänge, die meine Mitarbeiter großteils verhindern konnten; diese Versuche zogen sich über Wochen hin
26.10.2020:
Große Demonstration, wieder mit über 10.000 Teilnehmern am Wiener Heldenplatz und anschließend öffentliche Maskenverbrennung vor der Wiener Oper
Oktober 2020 bis März 2021:
Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte, um den immensen Arbeitsaufwand durch eine Flut von Hilfe‑ und Informationsansuchen bewältigen zu können; zusätzlich erheblicher Aufwand durch die Rückzahlung der Aufwandsentschädigung für 2.000–3.000 Atteste, die aufgrund des Berufsverbots nicht mehr ausgestellt werden konnten. Offiziell Weiterarbeit als Human-Energetiker, da ich als Arzt und ärztlicher Psychotherapeut faktisch berufsunfähig gemacht worden war
Oktober 2020 bis Beginn 2025:
Bei circa 500 Gerichtsverfahren gegen meine Atteste, vor allem in Deutschland, Schweiz und Österreich, wurde zu etwa 95 % für die Gültigkeit der Atteste entschieden, allerdings in keinem Fall aufgrund der Anerkennung der Wahrheit des Inhaltes, sondern immer aufgrund der formal-juristischen Korrektheit
02.11.2020:
Zustellung der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Leoben mit acht der oben erwähnten Anklagepunkte, die später um weitere fünf ergänzt wurde
15.11.2020:
Zustellung der alleinigen Obsorge für meine zwei jüngsten Kinder in Griechenland, die über ein Jahr durch die Corona-Maßnahmen verzögert und bereits vorher in drei anderen Ländern insgesamt sechs Mal versucht worden war und nun endlich erfolgreich war
Ende November, Dezember 2020:
Einige parlamentarische Anfragen einer Oppositionspartei an die damalige Justizministerin zur Hausdurchsuchung, Diskreditierung und zu den Berufsverboten wurden aus meiner Sicht ausweichend und nichtssagend beantwortet
Ende Dezember 2020:
Versuch, meine zwei jüngsten Kinder, für die ich die alleinige Obsorge erhalten hatte, während der Lockdowns mit einer privaten Flugverbindung aus Griechenland herauszuholen – trotz Unterstützung von Gerichten, Polizei und Rechtsanwälten scheiterte dies an einer erst vier Monate zuvor in Kraft getretenen Gesetzesänderung. In dieser Zeit kam es zudem zu einem erheblichen finanziellen Verlust in meinem Umfeld sowie dazu, dass mich mehrere nahestehende Personen im Stich ließen – was auch die bis dahin tragende Hausgemeinde stark schwächte
17.01.2021:
Pressekonferenz zum Start des Volksbegehrens für Impffreiheit
15.02.2021:
Haus-Räumungsklage durch den Vermieter meines Wohnhauses, in dem sich auch meine Praxis befand – entgegen jeder vorherigen Vereinbarung
18.02.2021:
Berufsverbot des Landeshauptmannes der Steiermark
08.03.2021:
Berufsverbot der österreichischen Ärztekammer
Ende März 2021:
Unter starkem Druck und bei aus meiner Sicht nicht mehr gegebener Rechtssicherheit – Berufsverbote der Ärztekammern Österreichs und der Steiermark, der Landeshauptmannschaft der Steiermark sowie das laufende Strafverfahren – Ausreise ins Exil in ein ostafrikanisches Land
April 2021 bis heute:
Aufbau und Leben in einer christlichen Gemeinschaft in Ostafrika; Weiterführung meiner therapeutischen und ärztlichen Beratung über das Internet, weltweit und in mehreren Sprachen; Leitung einer Hausgemeinde, wodurch auch lokale Familien Rückhalt finden
Mai 21:
Auch im privaten Bereich kam es zu belastenden Entwicklungen: Eine Gruppe in Österreich, die zugesagt hatte, meine dortigen Angelegenheiten verlässlich abzuwickeln, hielt dies nicht ein (Verlust von etwa 20.000–25.000 €); auch in der neuen Gemeinschaft in Ostafrika fühlte ich mich im Stich gelassen, mit Folgen über mehrere Jahre
Mai 2024:
Im Mai 2024 kam es zu einem unerwarteten Zerwürfnis mit einem ebenfalls in Ostafrika exilierten deutschen „Kollegen”, der meine geplante Beteiligung an der AUF1-Dokumentation „Corona Helden” hintertrieb – für mich sehr enttäuschend und belastend
Juni 2024:
Ausschluss aus dem Ärztekammer-Wohlfahrtsfonds – die Kammer-Pension ist gestrichen und wird nicht ausbezahlt; zuerkannt wurde lediglich eine sehr geringe Pension aus drei Ländern (A, D, CH), die zusammen kaum einen vierstelligen Betrag erreicht
Februar, März 2025:
Die Verfahren sind für viele Kollegen, vor allem in Deutschland, keineswegs vorbei; sie werden weiterhin verfolgt. Auf Grundlage einer leider unzutreffenden anwaltlichen Auskunft, es bestehe keine Gefahr, besuchte ich im Februar und März 2025 kurz und sehr vorsichtig Europa. Bei der Ausreise aus der EU wurde ich aufgehalten (Feststellung des Aufenthalts) und beinahe verhaftet; schließlich konnte ich nach Ostafrika zurückkehren
Weitere Informationen

Ansuchen von Patientinnen und Patienten

Im Frühjahr und Sommer 2020 erreichten Dr. Eifler tausende Hilferufe von Menschen, die um ein Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht baten. Eine anonymisierte Auswahl der Originalzitate ist hier dokumentiert:

Originalzitate aus den Ansuchen an Dr. Eifler

Presseberichte und Beiträge (Auswahl)

Zusätzlich liegt ein ausführliches Interview im Magazin Rubikon (“Berufsverbot für kritische Ärzte in Österreich?”, Andrea Drescher) vor.

Videos, Interviews und eigene Beiträge

Aus dem eigenen YouTube-Kanal:

Offizielle Dokumente

Hinweis zur Verantwortlichkeit

Die Angaben in diesem Fallbericht stammen von der betroffenen Person selbst. Die Redaktion prüft, ob eine strafrechtliche oder berufsrechtliche Verfolgung vorliegt; die inhaltliche Richtigkeit jeder einzelnen Angabe kann sie nicht verifizieren. Für die Korrektheit der Darstellung ist die jeweilige Verfasserin bzw. der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich.

Name
Dr. med. univ. Peer Eifler
Fachgebiet
Allgemeinmedizin
Zusätzliche Qualifikationen
Arbeitsmedizin, Notfallmedizin, ärztlicher Psychotherapeut (psychotherapeutische Medizin)
Besondere Funktionen
Leiter einer christlichen Hausgemeinde, versuchter Aufbau einer Widerstandsgruppe von Ärzten zur Aufklärung “Medizin statt CoronaPanik” – ab Mitte April 2020, die nach Ansicht von Dr. Eifler “nach zwei Wochen erfolgreich von einem Maulwurf des Staatsschutzes von innen zerstört und nachhaltig eliminiert wurde”, Mitinitiator der “Sammelklage gegen den Masken-Wahnsinn” beim Verfassungsgerichtshof
Position
Führung einer Wahlarztpraxis, Schwerpunkt Psychotherapie auf deklariert christlicher Basis. Berufsausübung in dieser Form seit 2018, insgesamt seit 1986, Ius practicandi seit 1993.
Standort
Bad Aussee, Österreich
Alter
67 Jahre
Praxis seit
1993
Verfolgt seit
1. April 2020, Vorladung zum Ehrenrat der österreichischen Ärztekammer, erstes Berufsverbot 30.09.2020, Hausdurchsuchung 01.10.2020
Dokumentiert seit
12.7.2026
Status
Elf von dreizehn Anklagepunkten eingestellt; zwei Vorwürfe offen, dreifaches Berufsverbot, im Exil in Ostafrika
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