Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gem. § 278 StGB. Vorwurf: 16 Maskenbefreiungsatteste ohne persönliche Untersuchung ausgestellt.
Ich habe alle 16 Patienten persönlich untersucht und die Atteste auf Grundlage gesundheitlicher Störungen (u.a. COPD, Asthma, Angststörungen) und/oder Anamnese (Hyperkapnie-Syndrom, Angst‑ und Stressreaktionen) ausgestellt. In allen Fällen befand ich das verordnungsgemäße Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen als nicht zumutbar.
Die Angaben in diesem Fallbericht stammen von der betroffenen Person selbst. Die Redaktion prüft, ob eine strafrechtliche oder berufsrechtliche Verfolgung vorliegt; die inhaltliche Richtigkeit jeder einzelnen Angabe kann sie nicht verifizieren. Für die Korrektheit der Darstellung ist die jeweilige Verfasserin bzw. der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich.
Fall #0013
Vorwurf: Ausstellung angeblich unrichtiger Gesundheitszeugnisse (Maskenatteste)
Fall #0001
Vorwurf: Disziplinarverfahren der Ärztekammer wegen angeblich falscher Behauptungen, obwohl alle mit Quellen belegt waren
Fall #0025
Vorwurf: Sieben parallele Verfahren – von Maskenverweigerung über „zu viel" Impfaufklärung bis zu „unrichtigen Gesundheitszeug…