Es gibt zwei Verfahren:
Mehrfaches und vorsätzliches Ausstellen falscher ärztlicher Zeugnisse (Maskenatteste) evt. Versuch dazu in mindestens 80 Fällen (Art. 318 Ziff 1 StGB)
- Da ich seit Anfang an bei Aletheia (und auch MWGFD) mit dabei war, mit diversen Briefen an die Regierungsräte, den Bundesrat und das BAG (Bundesamt für Gesundheit), war ich auf der Webseite von Aletheia sichtbar. Dadurch habe ich ab und an Anfragen per Mail erhalten, für ein Maskenbefreiungsattest. Da physiologisch klar war, dass Masken nicht schützen, sondern mehr schaden, habe ich darauf ein Attest ausgestellt. Ein Journalist, der sich nicht als solcher zu erkennen gab und eine Angststörung vorgab, hat daraus einen Artikel in vielen bekannten Zeitungen veröffentlicht, von Genf bis Rohrschach, was ich nur durch einen plötzlichen enormen Anstieg der Nachfrage mitbekommen habe. Er hat dies an das kantonale Gesundheitsamt gemeldet. Daraus entstand ein Disziplinarverfahren mit ca. 5.000 Sfr Buße.
- In der Folge habe ich diese Atteste nur mit ausführlicher Anamnese in der Praxis oder am Telefon ausgestellt. Ich hatte ja gelernt, dass die Politik die Schädlichkeit der Masken im Alltag bei unsachgemäßer Handhabung nicht anerkennt, obwohl die WHO 2019 die Ineffizienz bei der Anwendung in der breiten Bevölkerung so dokumentiert hatte. Doch einigen Schulleitern waren die Atteste ein Dorn im Auge. Sie haben die Maskenatteste kopiert und an die Justiz eingeschickt. Das führte im April 2022 zu einer strafrechtlichen Verfolgung mit Hausdurchsuchung in Form eines bewaffneten Polizeigroßeinsatzes, mit anschließendem Verhör bei der Kriminalpolizei.
- Die konfiszierten Krankengeschichten wurden in der Folge in einem aufwendigen administrativen Verfahren entsiegelt und erst am 10.9.25 kam es zur gerichtlichen Verhandlung.
- Bei diesem vierstündigen Verhör (öffentliche Anhörung mit Publikum) wurden ca. 20 Krankengeschichten mit Name, Geburtsdatum und Beschwerden öffentlich genannt und ich dazu befragt. (Das zum Arztgeheimnis!)
- Der Staatsanwalt beantragte wegen häufig fehlender körperlicher Untersuchungen 18 Monate bedingte Haft plus unbekannte Geldbuße.
- Die Urteilsverkündung wurde zweimal anberaumt, doch dann verschoben. Seit Ende September habe ich nichts mehr gehört. (Der Richter sei im Burnout, und das ganze Justizsystem in Bern am Anschlag, heißt es.)
- Es ist völlig unsinnig, im Freien eine Maske zur Infektionsausbreitung zu tragen, zumal die Maske offiziell keinen Schutz gegen Viren bietet.
- Ich habe mich lediglich an das Genfer Gelöbnis gehalten und die Menschen vor einer schädlichen Intervention geschützt.
Ich habe die Gewissheit, das Richtige getan zu haben – moralisch und ethisch, nach dem Genfer Gelöbnis: “Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.”
(Genfer Deklaration des Weltärztebundes)
Außerdem habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass der Totalitarismus zunimmt und es sich um politische Urteile handelt, in einem Unrechtsstaat, in dem die Regierung nicht mehr für das Volk, sondern zunehmend gegen das Volk regiert, im Interesse von Konzernen und Hochfinanz.
Es gab ein Totalversagen der Ärzteschaft im Einzelnen und im Kollektiv, insbesondere der Ärztegesellschaft und der Verbände wie FMH (aus diesem Grund erfolgte mein Ausstieg aus der FMH).
Ohne das obrigkeitshörige Mitlaufen vieler/der meisten Ärzte hätte das Verbrechen der Scheinpandemie jedoch nicht durchgezogen werden können.
Losgetreten wurde die Verfolgung durch die Presse, in Form von Artikeln über eine Psychiaterin in Bern, die Maskenatteste ausstellt. Ohne die Presse hätte es keine Pandemie gegeben.
Aufgrund meiner ärztlichen Ethik habe ich gar nicht anders handeln können; ich habe die Menschen vor einer schädlichen Maßnahme geschützt.

April 2022: Hausdurchsuchung in Form eines bewaffneten Polizeigroßeinsatzes
Die Angaben in diesem Fallbericht stammen von der betroffenen Person selbst. Die Redaktion prüft, ob eine strafrechtliche oder berufsrechtliche Verfolgung vorliegt; die inhaltliche Richtigkeit jeder einzelnen Angabe kann sie nicht verifizieren. Für die Korrektheit der Darstellung ist die jeweilige Verfasserin bzw. der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich.
Fall #0005
Vorwurf: Demo-Teilnahmen und Verstöße gegen COVID-Maßnahmen als Privatperson
Fall #0021
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse in 1003 Fällen
Fall #0026
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (7 Maskenbefreiungsatteste ohne persönliche Untersuchung ausgestellt)