Die Beobachtung schwerwiegender Nebenwirkungen hat mich dazu bewogen, meine Kinder und meine Patienten zu schützen, die ihre Arbeit und ihre Rechte verloren. Als Angehörige der Heilberufe waren wir selbst einer Impfpflicht unterworfen. Ich habe mich auf mein ärztliches Urteil und meine Gewissensfreiheit gestützt.
Einige Kollegen haben sich distanziert, andere zeigen verhaltene Solidarität.
Lokaler Zeitungsbericht mit voreingenommener Darstellung; eine eigene Stellungnahme war nicht möglich. Trotz der Aussagen von Patienten werde ich weiterhin als Betrüger dargestellt.
Ich würde wieder so handeln. Die ärztliche Gewissensfreiheit ist ein fundamentales Gut, das verteidigt werden muss. Ich hoffe, dass diese Dokumentation zur Rehabilitation der verfolgten Ärztinnen und Ärzte beiträgt.
Die MWGFD berichten ausführlich über den Fall Procureur – mit detaillierter Schilderung der Verteidigungsstrategie, der Anhörungen in Paris und La Roche-sur-Yon und des juristischen Umfelds.
Die Angaben in diesem Fallbericht stammen von der betroffenen Person selbst. Die Redaktion prüft, ob eine strafrechtliche oder berufsrechtliche Verfolgung vorliegt; die inhaltliche Richtigkeit jeder einzelnen Angabe kann sie nicht verifizieren. Für die Korrektheit der Darstellung ist die jeweilige Verfasserin bzw. der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich.
Fall #0031
Vorwurf: Dreijähriges Praxisverbot, Hausdurchsuchung und Bußen – wegen Maskenattesten nach persönlicher Untersuchung, Demonstr…
Fall #0017
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gem. § 278 StGB
Fall #0001
Vorwurf: Disziplinarverfahren der Ärztekammer wegen angeblich falscher Behauptungen, obwohl alle mit Quellen belegt waren