Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse:
18 Maskenatteste und 2 Impfunfähigkeitsbescheinigungen ohne persönliche Untersuchung ausgestellt
Ich habe alle Patienten persönlich untersucht und die Atteste auf Grundlage medizinischer Befunde ausgestellt. Die Atteste entsprachen meiner ärztlichen Überzeugung und dem Genfer Gelöbnis.
Rechtsanwaltskosten 2.000€. Ich hatte zum Glück eine Rechtsschutzversicherung, sonst wohl Rechtsanwaltskosten von 30.000 – 50.000€.
Ich habe wenig Kontakt zu den örtlichen Kollegen; ein Kollege aus Amberg hat an meiner Seite als Prozessbeobachter an allen vier Prozesstagen teilgenommen.
Bei jeder Anhörung waren mindestens ein Dutzend meiner Patienten als Zuschauer anwesend, sie wurden beim Einlass wie Kriminelle durchsucht.
Die örtliche Presse hat mich vorverurteilt und völlig einseitig und unwahr berichtet.
Eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie mit all den gravierenden Fehlern und menschenverachtenden Verbrechen ist in den diversen Systemen und Organen unserer Gesellschaft bisher unterblieben, und obwohl absolut unerlässlich, erscheint dies bis dato unerwünscht.
Die Angaben in diesem Fallbericht stammen von der betroffenen Person selbst. Die Redaktion prüft, ob eine strafrechtliche oder berufsrechtliche Verfolgung vorliegt; die inhaltliche Richtigkeit jeder einzelnen Angabe kann sie nicht verifizieren. Für die Korrektheit der Darstellung ist die jeweilige Verfasserin bzw. der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich.
Fall #0017
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gem. § 278 StGB
Fall #0016
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse
Fall #0005
Vorwurf: Demo-Teilnahmen und Verstöße gegen COVID-Maßnahmen als Privatperson