Medizinische Sachverhalte — eingeordnet, belegt, erklärt
Sie ist eine ethische Verpflichtung. Ärzte mit Gewissen informieren — weil Schweigen keine neutrale Haltung ist.
Auf diesen Seiten stellen wir Informationen bereit, die für das Verhältnis zwischen Arzt und Patient, zwischen medizinischer Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung von Bedeutung sind.
Im Mittelpunkt stehen Themen, die in der öffentlichen Debatte häufig vereinfacht oder verzerrt dargestellt werden — von der ärztlichen Beurteilung individueller Verträglichkeit bis hin zu den ethischen Grundlagen ärztlichen Handelns.
Wir verstehen Information als Voraussetzung für informierte Entscheidungen — von Patientinnen und Patienten ebenso wie von Ärztinnen und Ärzten.
Das Ausstellen eines Maskenattests ist keine politische Aussage, sondern eine medizinische Einschätzung — individuell, dokumentiert, begründet. Dennoch gerieten Ärztinnen und Ärzte, die diese Einschätzung schriftlich bestätigten, unter erheblichen institutionellen und rechtlichen Druck.
Wir dokumentieren, was ein rechtssicheres Maskenattest ausmacht, welche Beschwerdebilder eine Ausnahme medizinisch begründen können und wie Ärzte mit entsprechenden Anfechtungen umgegangen sind.
Als Ärzte ihren Patienten bescheinigten, dass eine Covid-19-Impfung für sie medizinisch kontraindiziert war, folgten sie ihrer ärztlichen Sorgfaltspflicht. Dennoch wurden viele von ihnen strafrechtlich verfolgt.
Wir dokumentieren die medizinischen, rechtlichen und ethischen Hintergründe dieser Bescheinigungen — und warum die ärztliche Gewissensentscheidung geschützt werden muss.
Seit 1948 verpflichten sich Ärztinnen und Ärzte weltweit mit dem Genfer Gelöbnis — dem modernen Nachfolger des hippokratischen Eids. Es stellt das Wohl der Patientin und des Patienten über jede andere Rücksicht: auf Institutionen, auf Mehrheitsmeinungen, auf politischen Druck.
Wir dokumentieren den genauen Wortlaut, die Geschichte des Gelöbnisses und seine Relevanz für aktuelle Fragen der ärztlichen Berufsausübung.
Im Juni 2024 startete der Hamburger Arzt Dr. Walter Weber einen Aufruf an Kollegen, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten Hausdurchsuchungen erlebt hatten. Rund 200 Ärzte meldeten sich innerhalb einer Woche. Was sie berichteten, ergab das Bild einer systematischen Verfolgung.
Hier finden Sie die Auswertung dieser Rückmeldungen: Hausdurchsuchungs-Quote, Geldauflagen, körperliche Übergriffe – und die Datengrundlage, auf der diese Plattform aufbaut.