Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, und Mediziner, die wissenschaftliche Wahrheit über politischen Druck stellen, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht. Wir dokumentieren ihre Fälle.
In Deutschland werden Ärzte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, nicht weil sie Patienten geschädigt hätten, sondern weil sie sie untersuchten und ihnen bescheinigten, was medizinisch offensichtlich war: dass eine Maske bei schwerem Asthma kontraindiziert ist. Dass eine Impfung bei bekannter Autoimmunerkrankung nicht verabreicht werden sollte. Dass die ärztliche Sorgfaltspflicht über eine politische Verordnung gestellt werden muss.
Zwei Jahre und neun Monate Haft erhielt eine Ärztin im erstinstanzlichen Urteil, die Maskenatteste ausstellte, nach individueller Untersuchung, mit dokumentierter Indikation. Wir haben ihren Fall dokumentiert. Im selben Zeitraum verurteilte ein deutsches Gericht einen Staatsanwalt, der seinen eigenen achtjährigen Sohn vergewaltigt hatte, zu anderthalb Jahren auf Bewährung. Man muss diese beiden Urteile nebeneinanderstellen, um zu verstehen, welche Werte eine Gesellschaft tatsächlich schützt und welche sie preisgibt.
Die Botschaft an die Ärzteschaft ist unmissverständlich: Wer sich dem politischen Konsens widersetzt, selbst auf Grundlage einer medizinischen Untersuchung, selbst zum Schutz des Patienten, wird existenziell vernichtet. Approbationsentzug, Praxisschließung, Hausdurchsuchung, Haft.
Und wer nicht inhaftiert wird, wird auf andere Weise zum Schweigen gebracht. Hunderte Ärzte befinden sich seit Jahren in einem Zustand juristischer Schwebe: Ihre Verfahren werden weder eingestellt noch verhandelt. Sie hängen in einer Grauzone, in der jede öffentliche Äußerung als verfahrensgefährdend gewertet werden kann. Wer sich verteidigt, riskiert eine Verschärfung der Anklage. Wer schweigt, wird vergessen. Es ist schwer, darin keinen Kalkül zu erkennen: Die bloße Existenz eines offenen Verfahrens diszipliniert zuverlässiger als jedes Urteil.
Diese Plattform dokumentiert, was nicht vergessen werden darf. Möglichst viele Fälle. Damit aus Einzelfällen ein Gesamtbild wird, und aus dem Schweigen eine Anklage.
Sind Sie das erste Mal hier? Wir empfehlen Ihnen diese Fälle zum Einstieg in das Thema.
Fall #0018
Ich wünsche mir in der Zukunft eine Menschheitsfamilie mit Werteorientierung, Moral, Rechtschaffenheit, Unbestechlichkeit, Zuverlässigkei…
Hauptverhandlung der Revisionen ausstehend
Fall #0003
* Konform mit der ärztlichen Berufsordnung, den geltenden Gesetzen und Verordnungen sowie meinem ärztlichen Urteil war es selbstverständl…
Verurteilt, Berufungsverhandlung ausstehend. Neue Anklage, drohender Entzug der Approbation
Fall #0010
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
Laufendes Verfahren, Berufung gegen Urteil eingelegt
Fall #0001
Ich würde wieder so handeln. Ich habe viel aus dieser Situation gelernt und bin gestärkt aus der sog. Coronakrise hervorgegangen
Laufendes Verfahren, zweite Verhandlung anstehend
Fall #0025
Ich würde nicht wieder in gleichem Ausmaß so handeln. Meine Patientinnen und Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurte…
Vier Verurteilungen, siebte Anklage steht aus – Praxis im Oktober 2025 geschlossen
Fall #0019
Ich war und bin eine der wenigen Ärzte, die trotz aller Widrigkeiten bis zum Schluss meiner Praxistätigkeit im Dezember 2024 versucht hat…
Honorarkürzungen über 100.000 €, Zwangsräumung der Praxis, Verfahren laufen
Fall #0007
Die Wahrheit ist wie die Sonne, sie lässt sich nicht leugnen. Im Leid der Menschen durch die Corona-Schutzmaßnahmen und die gesellschaftl…
Verurteilt zu 1 Jahr und 9 Monate auf Bewährung. Laufender Versuch, die Approbation zu entziehen
Fall #0011
* Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pfl…
Rekurse abgelehnt, Verfahren laufend
Fall #0009
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
Berufung gegen Zulassungsentzug eingelegt, Verhandlungstermin ausstehend
Fall #0024
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Alle Menschen haben ein Recht auf Aufklärung – und ich habe mit meiner Ausbildung als Toxikologe…
Vermögensarrest 1,3 Mio. € – kein Gerichtsverfahren seit über vier Jahren
Fall #0002
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
Verurteilt zu 1 Jahr und 2 Monate auf Bewährung, totales Berufsverbot
Fall #0012
Aufgrund meiner ärztlichen Ethik habe ich gar nicht anders handeln können.
Freispruch bei Attesten, Geldbußen wegen Nichtragens der Maske und Teilnahme an Spaziergängen
Fall #0022
Meine Patienten hatten ein Recht auf eine individuelle ärztliche Beurteilung ihrer jeweiligen gesundheitlichen Situation, die den Kriteri…
1 Jahr 5 Monate Bewährung; 3 Jahre Attest-Verbot; Approbationsentzug ausgesetzt
Fall #0013
Nur im Kontext "lawfare" als Natostrategie der Plandemiebekämpfung erklärt sich, wie mit uns verfolgten Ärzten – und deren Patienten – um…
Zwei Jahre Gefängnis auf Bewährung, 28.410€ Strafe und 18.000€ zusätzliche Auflage, 10.000€ durch die Ärztekammer
Fall #0016
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
18.477,65 € bzw. 180 Tage Haft
Fall #0018
Ich wünsche mir in der Zukunft eine Menschheitsfamilie mit Werteorientierung, Moral, Rechtschaffenheit, Unbestechlichkeit, Zuverlässigkei…
Hauptverhandlung der Revisionen ausstehend
Fall #0003
* Konform mit der ärztlichen Berufsordnung, den geltenden Gesetzen und Verordnungen sowie meinem ärztlichen Urteil war es selbstverständl…
Verurteilt, Berufungsverhandlung ausstehend. Neue Anklage, drohender Entzug der Approbation
Fall #0010
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
Laufendes Verfahren, Berufung gegen Urteil eingelegt
Fall #0001
Ich würde wieder so handeln. Ich habe viel aus dieser Situation gelernt und bin gestärkt aus der sog. Coronakrise hervorgegangen
Laufendes Verfahren, zweite Verhandlung anstehend
Fall #0025
Ich würde nicht wieder in gleichem Ausmaß so handeln. Meine Patientinnen und Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurte…
Vier Verurteilungen, siebte Anklage steht aus – Praxis im Oktober 2025 geschlossen
Fall #0019
Ich war und bin eine der wenigen Ärzte, die trotz aller Widrigkeiten bis zum Schluss meiner Praxistätigkeit im Dezember 2024 versucht hat…
Honorarkürzungen über 100.000 €, Zwangsräumung der Praxis, Verfahren laufen
Fall #0007
Die Wahrheit ist wie die Sonne, sie lässt sich nicht leugnen. Im Leid der Menschen durch die Corona-Schutzmaßnahmen und die gesellschaftl…
Verurteilt zu 1 Jahr und 9 Monate auf Bewährung. Laufender Versuch, die Approbation zu entziehen
Fall #0011
* Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pfl…
Rekurse abgelehnt, Verfahren laufend
Fall #0009
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
Berufung gegen Zulassungsentzug eingelegt, Verhandlungstermin ausstehend
Fall #0024
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Alle Menschen haben ein Recht auf Aufklärung – und ich habe mit meiner Ausbildung als Toxikologe…
Vermögensarrest 1,3 Mio. € – kein Gerichtsverfahren seit über vier Jahren
Fall #0002
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
Verurteilt zu 1 Jahr und 2 Monate auf Bewährung, totales Berufsverbot
Fall #0012
Aufgrund meiner ärztlichen Ethik habe ich gar nicht anders handeln können.
Freispruch bei Attesten, Geldbußen wegen Nichtragens der Maske und Teilnahme an Spaziergängen
Fall #0022
Meine Patienten hatten ein Recht auf eine individuelle ärztliche Beurteilung ihrer jeweiligen gesundheitlichen Situation, die den Kriteri…
1 Jahr 5 Monate Bewährung; 3 Jahre Attest-Verbot; Approbationsentzug ausgesetzt
Fall #0013
Nur im Kontext "lawfare" als Natostrategie der Plandemiebekämpfung erklärt sich, wie mit uns verfolgten Ärzten – und deren Patienten – um…
Zwei Jahre Gefängnis auf Bewährung, 28.410€ Strafe und 18.000€ zusätzliche Auflage, 10.000€ durch die Ärztekammer
Fall #0016
Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflic…
18.477,65 € bzw. 180 Tage Haft»Mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten werden derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt haben.«
»Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.«
»Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.«
Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.
Die offizielle Darstellung verschleiert, was tatsächlich geschieht: Hunderte Ärztinnen und Ärzte stehen noch heute, Jahre nach dem Ende der Pandemie, vor Gericht. Viele von ihnen haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, medizinische Atteste ausgestellt und individuelle Gesundheitsentscheidungen ihrer Patienten unterstützt. Sie wurden angeklagt, verurteilt und verbüßen teils jahrelange Haftstrafen.
Was offiziell als »Betrug und Urkundenfälschung« eingestuft wird, war in vielen Fällen nichts anderes als die Ausübung ärztlicher Gewissensfreiheit. Genau deshalb ist diese Website entstanden: um zu dokumentieren, was geschieht, wenn Ärzte für das Wohl ihrer Patienten eintreten und der Staat sie dafür bestraft.
1.521 Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB seit 2020, und das sind nur die Zahlen aus fünf der sechzehn Bundesländer, zusammen rund 30 % der Bevölkerung. Über das tatsächliche Ausmaß schweigt der Bund.
Fall #0015
Vorwurf: Betriebsschädliches Verhalten, Verstoß gegen die Berufsordnung
Fall #0025
Vorwurf: Sieben parallele Verfahren – von Maskenverweigerung über „zu viel" Impfaufklärung bis zu „unrichtigen Gesundheitszeugnissen" wegen einer Parkscheibe
Fall #0024
Vorwurf: Vorwurf der Steuerhinterziehung – Strafbefehl ohne mündliches Hauptverfahren, seit über vier Jahren kein Gerichtsverfahren
Fall #0022
Vorwurf: Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (21 Impfbefreiungsatteste und 7 Maskenbefreiungsatteste)
Wir machen sichtbar, was im Verborgenen geschieht. Jeder Fall wird recherchiert, dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Öffentliche Dokumentation schützt. Betroffene sind weniger verwundbar, wenn ihre Fälle international beobachtet werden.
Wir fordern die Wahrung ärztlicher Gewissensfreiheit als fundamentales Menschenrecht ein: politisch, juristisch, öffentlich.
Helfen Sie uns, die Dokumentation zu vervollständigen. Jeder Fall zählt. Jede Stimme macht einen Unterschied.
Fall meldenDiese Plattform dokumentiert systematisch die Verfolgung von Ärztinnen und Ärzten sowie habilitierten Medizinerinnen und Medizinern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit medizinischer Expertise (Toxikologie, Pharmakologie, Virologie u. a.), die nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben. Die hier veröffentlichten Fälle sind nur der Anfang; allein in Deutschland gibt es nach unseren Recherchen mehrere tausend Betroffene, weitere Länder kommen hinzu.
In den kommenden Monaten und Jahren nehmen wir kontinuierlich weitere Fälle auf, recherchieren sie und veröffentlichen sie. Jeder neue Eintrag braucht Zeit: Recherche, Kontaktaufnahme, Prüfung der Unterlagen, Redaktion und Übersetzung.
Das wird kein Sprint, sondern ein Marathon.